Der Internationale Frauentag am 8. März ist einer der prägendsten gesellschaftlichen Feiertage in Berlin. Seit 2019 ist er in der Hauptstadt ein gesetzlicher Feiertag, der die Bedeutung von Gleichberechtigung, Frauenrechten und sozialem Fortschritt hervorhebt. Berlin ist damit das erste Bundesland Deutschlands, das diesen Tag offiziell als arbeitsfreien Feiertag eingeführt hat.

Historischer Hintergrund

Der Internationale Frauentag geht auf die weltweite Frauenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts zurück. Bereits 1911 wurde er erstmals in mehreren Ländern begangen, um auf Themen wie:

aufmerksam zu machen.

Berlin hat eine lange Tradition politischer Bewegungen und gesellschaftlicher Debatten – daher passt der Frauentag besonders gut in die Identität der Hauptstadt.

Feierlichkeiten und Programm

In Berlin wird der Internationale Frauentag auf vielfältige Weise begangen. Die Stadt verwandelt sich am 8. März in einen Ort des Austauschs, der Reflexion und des gesellschaftlichen Engagements. Menschen kommen zusammen, um für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit einzustehen, sei es bei Demonstrationen, in Kulturveranstaltungen oder durch kreative Aktionen im öffentlichen Raum. Museen, Theater und Initiativen greifen feministische Themen auf, bieten Raum für Diskussionen und setzen Impulse für eine gerechtere Zukunft. Der Tag ist geprägt von einer besonderen Atmosphäre, in der politische Teilhabe und persönliche Begegnungen ineinandergreifen – ganz im Sinne des Berliner Selbstverständnisses als offene, vielfältige und engagierte Metropole.

Datum des Feiertages

Internationaler Frauentag ist immer am 8. März.

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